Welcher Immobilienmakler ist gut in Ulm? So finden Sie den richtigen Makler
Woran Sie einen guten Immobilienmakler in Ulm erkennen, welche Fragen Sie im Erstgespräch stellen sollten und welche Warnsignale es gibt.
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Makler
Fachlich geprüft von Karel Toman
DEKRA-zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung (D1), Inhaber von Kronen Immobilien
Ein Makler lohnt sich, wenn er durch einen fundierten Angebotspreis, professionelle Vermarktung, geprüfte Käufer und eine sichere Abwicklung mehr erzielt oder Ihnen mehr Arbeit und Risiko abnimmt, als seine Provision kostet. In Ulm teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision bei Häusern und Wohnungen in der Regel. Verbreitet sind 3,57 % je Seite, es gibt Makler mit niedrigeren Sätzen bei vollem Service. Persönlich vor Ort berät Sie Kronen Immobilien als Ihr Immobilienmakler in Ulm.
| Bereich | Leistung |
|---|---|
| Bewertung | Besichtigung, Wertermittlung, Angebotspreis |
| Unterlagen | Grundbuch, Pläne, Energieausweis, WEG-Unterlagen besorgen |
| Exposé | Fotos, Grundrisse, Texte, Luftbilder |
| Vermarktung | Käuferkartei, Portale, Website, Netzwerk |
| Anfragen | Beantworten, filtern, Unterlagen versenden |
| Besichtigungen | Vorauswahl, Termine, Führung, Rückmeldung |
| Verhandlung | Angebote einholen, Finanzierung prüfen, Preis verhandeln |
| Abschluss | Notar beauftragen, Vertrag prüfen, Termin begleiten, Übergabe |
Jeder dieser Schritte kostet Zeit und erfordert Erfahrung. Privat lassen sich viele davon erledigen, aber selten so effizient.

Lernen Sie uns kennen: Bewertung kostenfrei, Provision fair.
Jetzt Kontakt aufnehmenSeit Dezember 2020 gilt für Einfamilienhäuser und Wohnungen: Beauftragen beide Seiten den Makler, teilen sie die Provision in gleicher Höhe. Beauftragt nur der Verkäufer, darf er höchstens die Hälfte an den Käufer weitergeben. In Ulm und Neu-Ulm sind 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer je Seite verbreitet. Bei Kronen Immobilien zahlen Verkäufer 2,5 %. Die Provision wird erst fällig, wenn der notarielle Kaufvertrag geschlossen ist. Ohne Verkauf fallen keine Kosten an. Mehr im Artikel Maklerprovision in Ulm und Neu-Ulm.
Der größte Hebel ist der Verkaufspreis. Ein Makler kennt aktuelle Verkäufe, die Nachfrage im Stadtteil und weiß, wie Käufer auf Preise reagieren. Er startet mit einem realistischen Preis, der viele Interessenten anspricht, und nutzt die Nachfrage in der Verhandlung. Privatverkäufer setzen den Preis oft zu hoch an, verlieren Zeit und verkaufen am Ende mit Abschlag, oder sie setzen ihn zu niedrig an und verschenken Geld. Schon wenige Prozent beim Kaufpreis entsprechen oft der gesamten Provision.
Ein Privatverkauf bedeutet viele Telefonate, E-Mails, Besichtigungstermine am Abend und am Wochenende, Fragen von Banken und Notaren. Wer berufstätig ist, weit weg wohnt oder emotional belastet ist, etwa nach einer Erbschaft oder Trennung, unterschätzt diesen Aufwand leicht. Ein Makler übernimmt diese Aufgaben und hält Sie mit kurzen Berichten auf dem Laufenden.
Ein Makler prüft, ob Käufer finanzieren können, bevor ein Notartermin vereinbart wird. Er erkennt Besichtigungstouristen, unseriöse Angebote und Käufer, die kurz vor dem Notar nachverhandeln wollen. Er bereitet den Vertragsentwurf mit dem Notar vor und achtet auf Regelungen zu Übergabe, Inventar und Mängeln. Diese Sicherheit ist gerade bei einem der größten Geschäfte im Leben viel wert.
Ein Privatverkauf kann gelingen, wenn der Käufer schon feststeht, etwa ein Nachbar, ein Mieter oder ein Familienmitglied, und der Preis fair ist. Auch dann lohnt eine neutrale Bewertung, damit der Preis stimmt. Wer Zeit, Erfahrung und gute Nerven hat, kann auch selbst vermarkten. Rechnen Sie aber ehrlich: Zeitaufwand, Kosten für Inserate und Fotos und das Risiko eines falschen Preises.
| Privatverkauf | Mit Makler | |
|---|---|---|
| Angebotspreis | oft geschätzt | fundiert bewertet |
| Vermarktungszeit | häufig länger | meist kürzer |
| Verhandlung | emotional, ohne Vergleich | sachlich, mit mehreren Angeboten |
| Aufwand für Sie | hoch | gering |
| Kosten | Inserate, Fotos, eigener Aufwand | Provision, fällig nur bei Erfolg |
Entscheidend ist, was am Ende für Sie übrig bleibt. Erzielt der Makler einen besseren Preis oder einen schnelleren, sichereren Verkauf, rechnet sich die Provision.

Was bleibt Ihnen nach dem Verkauf? Wir rechnen es mit Ihnen durch.
Jetzt Kontakt aufnehmenEin guter Makler kennt Ulm und die Stadtteile, bewertet nachvollziehbar, hat einen klaren Vermarktungsplan, ist gut erreichbar und hat echte Kundenbewertungen. Zertifizierungen wie die DEKRA-Zertifizierung zur Immobilienbewertung zeigen Fachkompetenz. Mehr im Artikel Guten Immobilienmakler finden in Ulm.
Viele Eigentümer unterschätzen den Aufwand. Eine grobe Schätzung für ein Einfamilienhaus in Ulm:
| Aufgabe | Zeitaufwand |
|---|---|
| Unterlagen besorgen und prüfen | 10 bis 20 Stunden |
| Fotos, Grundrisse, Exposé | 10 bis 15 Stunden |
| Inserate schalten und pflegen | 5 bis 10 Stunden |
| Anfragen beantworten | 15 bis 30 Stunden |
| Besichtigungen | 20 bis 40 Stunden |
| Verhandlung, Bonitätsprüfung, Notar | 10 bis 20 Stunden |
Zusammen kommen schnell 70 bis 130 Stunden zusammen, verteilt über mehrere Monate, oft am Abend und am Wochenende. Dazu kommt die emotionale Belastung, wenn Interessenten den Preis drücken oder Termine platzen lassen.
Beim Privatverkauf tragen Sie die Verantwortung für korrekte Angaben im Inserat, etwa Wohnfläche, Baujahr und Energiekennwerte. Falsche Angaben können zu Schadensersatzansprüchen führen. Fehlende Pflichtangaben aus dem Energieausweis können abgemahnt werden. Mängel müssen Sie offenlegen, sonst haften Sie trotz Gewährleistungsausschluss. Ein Makler kennt diese Pflichten und hält sie ein, was Ihr Risiko verringert.
Ein Makler in Ulm kennt vorgemerkte Käufer, Finanzierungsberater, Notare, Gutachter, Handwerker und Räumungsunternehmen. Dieses Netzwerk beschleunigt den Verkauf: Käufer aus der Kartei besichtigen oft schon, bevor das Inserat online ist, Fragen zur Bausubstanz klärt ein Handwerker schnell, und ein Notartermin ist zeitnah möglich. Privatverkäufer müssen sich all diese Kontakte selbst erarbeiten.
In der Preisverhandlung entscheidet sich, wie viel Sie am Ende erhalten. Ein Makler verhandelt sachlich, kennt die Argumente der Käufer und weiß, wann ein Angebot gut ist. Liegen mehrere Angebote vor, kann er die Interessenten fair gegeneinander bieten lassen. Privatverkäufer neigen dazu, beim ersten Gegenangebot nachzugeben oder aus Ärger einen guten Käufer zu verlieren. Ein neutraler Vermittler gleicht das aus.
Ehrlich gesagt: Steht der Käufer bereits fest und ist der Preis durch eine Bewertung abgesichert, ist der Mehrwert eines vollen Maklerauftrags kleiner. Dann kann eine Bewertung plus Begleitung bis zum Notar genügen. Auch bei sehr gefragten Immobilien in Toplagen verkaufen manche Eigentümer selbst. Sprechen Sie mit uns über Ihre Situation, wir empfehlen, was zu Ihnen passt.
Auch ein Privatverkauf ist nicht kostenlos. Inserate in großen Portalen kosten je nach Laufzeit und Sichtbarkeit Geld, dazu kommen Fotos, eventuell ein Fotograf, ein Energieausweis, Grundbuchauszüge und ein Wertgutachten, wenn Sie Sicherheit beim Preis wollen. Diese Kosten fallen auch an, wenn am Ende kein Verkauf zustande kommt. Die Maklerprovision dagegen nur bei Erfolg.
Viele Eigentümer kommen zu uns, nachdem sie es privat versucht haben. Typische Erfahrungen: viele Anrufe, wenige ernsthafte Interessenten, Unsicherheit beim Preis, eine geplatzte Finanzierung kurz vor dem Notar. Mit realistischem Preis, vollständigen Unterlagen und gezielter Ansprache vorgemerkter Käufer gelingt der Verkauf dann meist in wenigen Wochen.
Ulm ist vielfältig: Altstadt und Fischerviertel mit Baudenkmälern, gefragte Familienlagen in Söflingen, Jungingen und Lehr, große Wohnanlagen in Wiblingen und Böfingen, Universitätsnähe am Eselsberg. Jede Lage hat eigene Käufer und Argumente. Ein Makler mit Ortskenntnis weiß, wen er ansprechen muss und wie er Ihr Haus im Vergleich zu anderen Angeboten positioniert.
Stellen Sie sich zwei Wege vor. Im ersten verkaufen Sie privat, setzen den Preis nach einer Online-Schätzung, inserieren und warten. Nach einigen Wochen melden sich vor allem Interessenten, die den Preis drücken möchten. Nach drei Monaten senken Sie den Preis, um endlich zu verkaufen. Im zweiten Weg startet ein Makler mit einem bewerteten Preis, informiert zuerst vorgemerkte Käufer, organisiert gebündelte Besichtigungen und erhält mehrere Angebote. Der Verkauf erfolgt nah am Angebotspreis. Am Ende entscheidet nicht die Provision, sondern die Summe, die nach allen Kosten bei Ihnen bleibt, und die Zeit, die Sie dafür investieren.
Ein guter Maklervertrag beschreibt die Leistungen, die Provision und wann sie fällig wird, die Laufzeit und Kündigungsmöglichkeiten. Üblich ist ein qualifizierter Alleinauftrag über drei bis sechs Monate. Er gibt dem Makler die Sicherheit, in Fotos, Exposé und Vermarktung zu investieren, und Ihnen einen festen Ansprechpartner. Achten Sie auf faire Laufzeiten und darauf, dass keine Vorauszahlungen verlangt werden.
Viele Eigentümer möchten zuerst wissen, was ihr Haus wert ist, bevor sie über den Verkaufsweg entscheiden. Eine kostenfreie Bewertung durch einen Makler ist dafür ein guter Start. Achten Sie darauf, dass sie auf einer Besichtigung beruht und nachvollziehbar erklärt wird. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie privat oder mit Makler verkaufen. Bei Kronen Immobilien bewertet Karel Toman, DEKRA-zertifizierter Sachverständiger, für Verkäufer kostenfrei.
In manchen Lebenslagen ist ein Makler besonders wertvoll. Bei einer Erbengemeinschaft koordiniert er alle Erben und bewertet neutral. Bei einer Trennung informiert er beide Partner gleichzeitig und nimmt Emotionen aus der Verhandlung. Wer im Alter verkauft, wird bei Unterlagen, Besichtigungen und Umzugsplanung entlastet. In diesen Situationen geht es nicht nur um den Preis, sondern um einen ruhigen, fairen Ablauf für alle Beteiligten.
Die Frage, ob sich ein Makler lohnt, hängt auch von der Provision ab. Bei Kronen Immobilien zahlen Verkäufer in Ulm 2,5 % statt 3,57 %, fällig erst mit dem Kaufvertrag.
Wir arbeiten mit geringen Fixkosten, die Inhaber verkaufen selbst, Abläufe sind digital. So erhalten Sie den vollen Service zu einem Preis, der sich rechnet.
Wir bewerten durch Karel Toman, DEKRA-zertifizierter Sachverständiger, übernehmen alle Schritte bis zur Übergabe und berechnen Verkäufern 2,5 % Provision. Mehr unter Immobilienmakler Ulm.
Ja, wenn er durch Preis, Tempo und Sicherheit mehr bewirkt, als seine Provision kostet.
Verbreitet sind 3,57 Prozent je Seite, bei Kronen Immobilien zahlen Verkäufer 2,5 Prozent.
Erst mit dem notariellen Kaufvertrag.
Nein, die Provision ist erfolgsabhängig.
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen meist Käufer und Verkäufer je zur Hälfte.
Ja, besonders wenn der Käufer schon feststeht. Eine neutrale Bewertung ist trotzdem sinnvoll.
Meist ja, dank Käuferkartei, realistischem Preis und professioneller Vermarktung.
Oft, weil der Angebotspreis stimmt und mehrere Interessenten verglichen werden.
An lokaler Erfahrung, nachvollziehbarer Bewertung, klarer Strategie und echten Bewertungen.
Bei Kronen Immobilien für Verkäufer kostenfrei.
Für ein Einfamilienhaus oft 70 bis 130 Stunden über mehrere Monate.
Falsche Angaben, fehlende Pflichtangaben, verschwiegene Mängel und ungeprüfte Käufer.
Ja, für Inserate, Fotos, Energieausweis und eventuell ein Gutachten, auch ohne Verkaufserfolg.
Wenn der Käufer schon feststeht und der Preis abgesichert ist.
Ja, sachlich und mit Erfahrung, oft mit mehreren Angeboten im Vergleich.
Eine Liste geprüfter Suchkunden, die Immobilien oft vor der Veröffentlichung erhalten.
Über Empfehlungen, Bewertungen und persönliche Gespräche mit zwei bis drei Maklern.
2,5 Prozent Provision für Verkäufer, fällig mit dem notariellen Kaufvertrag.
Nein, die Bewertung ist unverbindlich.
Üblich sind drei bis sechs Monate als qualifizierter Alleinauftrag.
Ja, er koordiniert die Erben und bewertet neutral.
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen meist den gleichen Anteil wie der Verkäufer, wenn beide den Makler beauftragen.
Nach Ablauf der Laufzeit oder bei vertraglich geregelter Kündigung.
Ja, mit Ihrer Vollmacht beschafft er fehlende Dokumente.
Bei realistischem Preis oft in zwei bis vier Monaten bis zum Notartermin.
Woran Sie einen guten Immobilienmakler in Ulm erkennen, welche Fragen Sie im Erstgespräch stellen sollten und welche Warnsignale es gibt.
Was das Gesetz seit 2020 regelt, welche Provision in der Region üblich ist, wann sie fällig wird und welche Leistungen enthalten sein sollten.
Falscher Preis, fehlende Unterlagen, schlechte Fotos und Druck in der Verhandlung: welche Fehler Verkäufer in Ulm Geld kosten und wie Sie sie vermeiden.
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf. Wir bewerten kostenfrei und zeigen Ihnen, was am Ende für Sie bleibt.


Kronen Immobilien e.K.
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