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Lohnt sich ein Makler beim Hausverkauf in Ulm? Kosten, Leistung, Ergebnis

Kronen Immobilien · Stand 26.10.2026 · 11 Min. Lesezeit

Karel Toman, DEKRA-zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung (D1)

Fachlich geprüft von Karel Toman
DEKRA-zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung (D1), Inhaber von Kronen Immobilien

Kurz beantwortet

Ein Makler lohnt sich, wenn er durch einen fundierten Angebotspreis, professionelle Vermarktung, geprüfte Käufer und eine sichere Abwicklung mehr erzielt oder Ihnen mehr Arbeit und Risiko abnimmt, als seine Provision kostet. In Ulm teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision bei Häusern und Wohnungen in der Regel. Verbreitet sind 3,57 % je Seite, es gibt Makler mit niedrigeren Sätzen bei vollem Service. Persönlich vor Ort berät Sie Kronen Immobilien als Ihr Immobilienmakler in Ulm.

Was ein Makler konkret leistet

BereichLeistung
BewertungBesichtigung, Wertermittlung, Angebotspreis
UnterlagenGrundbuch, Pläne, Energieausweis, WEG-Unterlagen besorgen
ExposéFotos, Grundrisse, Texte, Luftbilder
VermarktungKäuferkartei, Portale, Website, Netzwerk
AnfragenBeantworten, filtern, Unterlagen versenden
BesichtigungenVorauswahl, Termine, Führung, Rückmeldung
VerhandlungAngebote einholen, Finanzierung prüfen, Preis verhandeln
AbschlussNotar beauftragen, Vertrag prüfen, Termin begleiten, Übergabe

Jeder dieser Schritte kostet Zeit und erfordert Erfahrung. Privat lassen sich viele davon erledigen, aber selten so effizient.

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Was ein Makler kostet

Seit Dezember 2020 gilt für Einfamilienhäuser und Wohnungen: Beauftragen beide Seiten den Makler, teilen sie die Provision in gleicher Höhe. Beauftragt nur der Verkäufer, darf er höchstens die Hälfte an den Käufer weitergeben. In Ulm und Neu-Ulm sind 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer je Seite verbreitet. Bei Kronen Immobilien zahlen Verkäufer 2,5 %. Die Provision wird erst fällig, wenn der notarielle Kaufvertrag geschlossen ist. Ohne Verkauf fallen keine Kosten an. Mehr im Artikel Maklerprovision in Ulm und Neu-Ulm.

Der Preis: Wo ein Makler am meisten bewirkt

Der größte Hebel ist der Verkaufspreis. Ein Makler kennt aktuelle Verkäufe, die Nachfrage im Stadtteil und weiß, wie Käufer auf Preise reagieren. Er startet mit einem realistischen Preis, der viele Interessenten anspricht, und nutzt die Nachfrage in der Verhandlung. Privatverkäufer setzen den Preis oft zu hoch an, verlieren Zeit und verkaufen am Ende mit Abschlag, oder sie setzen ihn zu niedrig an und verschenken Geld. Schon wenige Prozent beim Kaufpreis entsprechen oft der gesamten Provision.

Zeit und Nerven

Ein Privatverkauf bedeutet viele Telefonate, E-Mails, Besichtigungstermine am Abend und am Wochenende, Fragen von Banken und Notaren. Wer berufstätig ist, weit weg wohnt oder emotional belastet ist, etwa nach einer Erbschaft oder Trennung, unterschätzt diesen Aufwand leicht. Ein Makler übernimmt diese Aufgaben und hält Sie mit kurzen Berichten auf dem Laufenden.

Sicherheit bei Käufern und Vertrag

Ein Makler prüft, ob Käufer finanzieren können, bevor ein Notartermin vereinbart wird. Er erkennt Besichtigungstouristen, unseriöse Angebote und Käufer, die kurz vor dem Notar nachverhandeln wollen. Er bereitet den Vertragsentwurf mit dem Notar vor und achtet auf Regelungen zu Übergabe, Inventar und Mängeln. Diese Sicherheit ist gerade bei einem der größten Geschäfte im Leben viel wert.

Wann ein Privatverkauf funktionieren kann

Ein Privatverkauf kann gelingen, wenn der Käufer schon feststeht, etwa ein Nachbar, ein Mieter oder ein Familienmitglied, und der Preis fair ist. Auch dann lohnt eine neutrale Bewertung, damit der Preis stimmt. Wer Zeit, Erfahrung und gute Nerven hat, kann auch selbst vermarkten. Rechnen Sie aber ehrlich: Zeitaufwand, Kosten für Inserate und Fotos und das Risiko eines falschen Preises.

Eine einfache Rechnung

PrivatverkaufMit Makler
Angebotspreisoft geschätztfundiert bewertet
Vermarktungszeithäufig längermeist kürzer
Verhandlungemotional, ohne Vergleichsachlich, mit mehreren Angeboten
Aufwand für Siehochgering
KostenInserate, Fotos, eigener AufwandProvision, fällig nur bei Erfolg

Entscheidend ist, was am Ende für Sie übrig bleibt. Erzielt der Makler einen besseren Preis oder einen schnelleren, sichereren Verkauf, rechnet sich die Provision.

Makler Hausverkauf Ulm: Ulmer Wohnhäuser von oben
Ulm von oben

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Woran Sie einen guten Makler erkennen

Ein guter Makler kennt Ulm und die Stadtteile, bewertet nachvollziehbar, hat einen klaren Vermarktungsplan, ist gut erreichbar und hat echte Kundenbewertungen. Zertifizierungen wie die DEKRA-Zertifizierung zur Immobilienbewertung zeigen Fachkompetenz. Mehr im Artikel Guten Immobilienmakler finden in Ulm.

Wie viel Zeit ein Privatverkauf wirklich kostet

Viele Eigentümer unterschätzen den Aufwand. Eine grobe Schätzung für ein Einfamilienhaus in Ulm:

AufgabeZeitaufwand
Unterlagen besorgen und prüfen10 bis 20 Stunden
Fotos, Grundrisse, Exposé10 bis 15 Stunden
Inserate schalten und pflegen5 bis 10 Stunden
Anfragen beantworten15 bis 30 Stunden
Besichtigungen20 bis 40 Stunden
Verhandlung, Bonitätsprüfung, Notar10 bis 20 Stunden

Zusammen kommen schnell 70 bis 130 Stunden zusammen, verteilt über mehrere Monate, oft am Abend und am Wochenende. Dazu kommt die emotionale Belastung, wenn Interessenten den Preis drücken oder Termine platzen lassen.

Rechtliche Risiken beim Privatverkauf

Beim Privatverkauf tragen Sie die Verantwortung für korrekte Angaben im Inserat, etwa Wohnfläche, Baujahr und Energiekennwerte. Falsche Angaben können zu Schadensersatzansprüchen führen. Fehlende Pflichtangaben aus dem Energieausweis können abgemahnt werden. Mängel müssen Sie offenlegen, sonst haften Sie trotz Gewährleistungsausschluss. Ein Makler kennt diese Pflichten und hält sie ein, was Ihr Risiko verringert.

Das Netzwerk eines Maklers

Ein Makler in Ulm kennt vorgemerkte Käufer, Finanzierungsberater, Notare, Gutachter, Handwerker und Räumungsunternehmen. Dieses Netzwerk beschleunigt den Verkauf: Käufer aus der Kartei besichtigen oft schon, bevor das Inserat online ist, Fragen zur Bausubstanz klärt ein Handwerker schnell, und ein Notartermin ist zeitnah möglich. Privatverkäufer müssen sich all diese Kontakte selbst erarbeiten.

Verhandlungsgeschick zahlt sich aus

In der Preisverhandlung entscheidet sich, wie viel Sie am Ende erhalten. Ein Makler verhandelt sachlich, kennt die Argumente der Käufer und weiß, wann ein Angebot gut ist. Liegen mehrere Angebote vor, kann er die Interessenten fair gegeneinander bieten lassen. Privatverkäufer neigen dazu, beim ersten Gegenangebot nachzugeben oder aus Ärger einen guten Käufer zu verlieren. Ein neutraler Vermittler gleicht das aus.

Wann ein Makler weniger bringt

Ehrlich gesagt: Steht der Käufer bereits fest und ist der Preis durch eine Bewertung abgesichert, ist der Mehrwert eines vollen Maklerauftrags kleiner. Dann kann eine Bewertung plus Begleitung bis zum Notar genügen. Auch bei sehr gefragten Immobilien in Toplagen verkaufen manche Eigentümer selbst. Sprechen Sie mit uns über Ihre Situation, wir empfehlen, was zu Ihnen passt.

Kosten, die beim Privatverkauf anfallen

Auch ein Privatverkauf ist nicht kostenlos. Inserate in großen Portalen kosten je nach Laufzeit und Sichtbarkeit Geld, dazu kommen Fotos, eventuell ein Fotograf, ein Energieausweis, Grundbuchauszüge und ein Wertgutachten, wenn Sie Sicherheit beim Preis wollen. Diese Kosten fallen auch an, wenn am Ende kein Verkauf zustande kommt. Die Maklerprovision dagegen nur bei Erfolg.

Erfahrungen unserer Kunden

Viele Eigentümer kommen zu uns, nachdem sie es privat versucht haben. Typische Erfahrungen: viele Anrufe, wenige ernsthafte Interessenten, Unsicherheit beim Preis, eine geplatzte Finanzierung kurz vor dem Notar. Mit realistischem Preis, vollständigen Unterlagen und gezielter Ansprache vorgemerkter Käufer gelingt der Verkauf dann meist in wenigen Wochen.

Der Ulmer Markt aus Maklersicht

Ulm ist vielfältig: Altstadt und Fischerviertel mit Baudenkmälern, gefragte Familienlagen in Söflingen, Jungingen und Lehr, große Wohnanlagen in Wiblingen und Böfingen, Universitätsnähe am Eselsberg. Jede Lage hat eigene Käufer und Argumente. Ein Makler mit Ortskenntnis weiß, wen er ansprechen muss und wie er Ihr Haus im Vergleich zu anderen Angeboten positioniert.

Ein Rechenbeispiel ohne Zahlenspiele

Stellen Sie sich zwei Wege vor. Im ersten verkaufen Sie privat, setzen den Preis nach einer Online-Schätzung, inserieren und warten. Nach einigen Wochen melden sich vor allem Interessenten, die den Preis drücken möchten. Nach drei Monaten senken Sie den Preis, um endlich zu verkaufen. Im zweiten Weg startet ein Makler mit einem bewerteten Preis, informiert zuerst vorgemerkte Käufer, organisiert gebündelte Besichtigungen und erhält mehrere Angebote. Der Verkauf erfolgt nah am Angebotspreis. Am Ende entscheidet nicht die Provision, sondern die Summe, die nach allen Kosten bei Ihnen bleibt, und die Zeit, die Sie dafür investieren.

Was im Maklervertrag stehen sollte

Ein guter Maklervertrag beschreibt die Leistungen, die Provision und wann sie fällig wird, die Laufzeit und Kündigungsmöglichkeiten. Üblich ist ein qualifizierter Alleinauftrag über drei bis sechs Monate. Er gibt dem Makler die Sicherheit, in Fotos, Exposé und Vermarktung zu investieren, und Ihnen einen festen Ansprechpartner. Achten Sie auf faire Laufzeiten und darauf, dass keine Vorauszahlungen verlangt werden.

Kostenfreie Bewertung als erster Schritt

Viele Eigentümer möchten zuerst wissen, was ihr Haus wert ist, bevor sie über den Verkaufsweg entscheiden. Eine kostenfreie Bewertung durch einen Makler ist dafür ein guter Start. Achten Sie darauf, dass sie auf einer Besichtigung beruht und nachvollziehbar erklärt wird. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie privat oder mit Makler verkaufen. Bei Kronen Immobilien bewertet Karel Toman, DEKRA-zertifizierter Sachverständiger, für Verkäufer kostenfrei.

Besonders hilfreich bei Erbe, Trennung und Alter

In manchen Lebenslagen ist ein Makler besonders wertvoll. Bei einer Erbengemeinschaft koordiniert er alle Erben und bewertet neutral. Bei einer Trennung informiert er beide Partner gleichzeitig und nimmt Emotionen aus der Verhandlung. Wer im Alter verkauft, wird bei Unterlagen, Besichtigungen und Umzugsplanung entlastet. In diesen Situationen geht es nicht nur um den Preis, sondern um einen ruhigen, fairen Ablauf für alle Beteiligten.

Voller Service für 2,5 % Provision

Die Frage, ob sich ein Makler lohnt, hängt auch von der Provision ab. Bei Kronen Immobilien zahlen Verkäufer in Ulm 2,5 % statt 3,57 %, fällig erst mit dem Kaufvertrag.

Wir arbeiten mit geringen Fixkosten, die Inhaber verkaufen selbst, Abläufe sind digital. So erhalten Sie den vollen Service zu einem Preis, der sich rechnet.

Kronen Immobilien: fair und vollständig

Wir bewerten durch Karel Toman, DEKRA-zertifizierter Sachverständiger, übernehmen alle Schritte bis zur Übergabe und berechnen Verkäufern 2,5 % Provision. Mehr unter Immobilienmakler Ulm.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Makler beim Hausverkauf?

Ja, wenn er durch Preis, Tempo und Sicherheit mehr bewirkt, als seine Provision kostet.

Wie viel kostet ein Makler in Ulm?

Verbreitet sind 3,57 Prozent je Seite, bei Kronen Immobilien zahlen Verkäufer 2,5 Prozent.

Wann wird die Provision fällig?

Erst mit dem notariellen Kaufvertrag.

Muss ich zahlen, wenn nicht verkauft wird?

Nein, die Provision ist erfolgsabhängig.

Wer zahlt die Provision beim Hausverkauf?

Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen meist Käufer und Verkäufer je zur Hälfte.

Kann ich privat verkaufen?

Ja, besonders wenn der Käufer schon feststeht. Eine neutrale Bewertung ist trotzdem sinnvoll.

Verkauft ein Makler schneller?

Meist ja, dank Käuferkartei, realistischem Preis und professioneller Vermarktung.

Erzielt ein Makler einen höheren Preis?

Oft, weil der Angebotspreis stimmt und mehrere Interessenten verglichen werden.

Woran erkenne ich einen guten Makler?

An lokaler Erfahrung, nachvollziehbarer Bewertung, klarer Strategie und echten Bewertungen.

Was kostet die Bewertung?

Bei Kronen Immobilien für Verkäufer kostenfrei.

Wie viel Zeit kostet ein Privatverkauf?

Für ein Einfamilienhaus oft 70 bis 130 Stunden über mehrere Monate.

Welche Risiken hat ein Privatverkauf?

Falsche Angaben, fehlende Pflichtangaben, verschwiegene Mängel und ungeprüfte Käufer.

Fallen beim Privatverkauf auch Kosten an?

Ja, für Inserate, Fotos, Energieausweis und eventuell ein Gutachten, auch ohne Verkaufserfolg.

Wann lohnt sich ein Makler weniger?

Wenn der Käufer schon feststeht und der Preis abgesichert ist.

Kann ein Makler den Preis verhandeln?

Ja, sachlich und mit Erfahrung, oft mit mehreren Angeboten im Vergleich.

Was ist eine Käuferkartei?

Eine Liste geprüfter Suchkunden, die Immobilien oft vor der Veröffentlichung erhalten.

Wie finde ich den richtigen Makler in Ulm?

Über Empfehlungen, Bewertungen und persönliche Gespräche mit zwei bis drei Maklern.

Was kostet der Verkauf mit Kronen Immobilien?

2,5 Prozent Provision für Verkäufer, fällig mit dem notariellen Kaufvertrag.

Muss ich nach der Bewertung den Makler beauftragen?

Nein, die Bewertung ist unverbindlich.

Wie lange läuft ein Maklervertrag?

Üblich sind drei bis sechs Monate als qualifizierter Alleinauftrag.

Hilft ein Makler auch bei einer Erbengemeinschaft?

Ja, er koordiniert die Erben und bewertet neutral.

Zahlt der Käufer auch Provision?

Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen meist den gleichen Anteil wie der Verkäufer, wenn beide den Makler beauftragen.

Kann ich den Makler wechseln?

Nach Ablauf der Laufzeit oder bei vertraglich geregelter Kündigung.

Übernimmt der Makler auch die Unterlagen?

Ja, mit Ihrer Vollmacht beschafft er fehlende Dokumente.

Wie schnell verkauft ein Makler in Ulm?

Bei realistischem Preis oft in zwei bis vier Monaten bis zum Notartermin.

Karel Toman, Kronen Immobilien, DEKRA-zertifizierter Sachverständiger

Karel Toman ist Inhaber von Kronen Immobilien in Neu-Ulm und DEKRA-zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung (D1). Als Immobilienmakler in Ulm und Immobilienmakler in Neu-Ulm begleitet das Team seit 1999 Eigentümer beim Verkauf, auch im Umland. Rechtliche und steuerliche Einzelfragen klären Sie bitte mit Notar, Anwalt oder Steuerberater.

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